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Während des zweiten Weltkrieges haben viele Piloten der Alliierten eine leuchtende Kugel - so groß wie ein Ball - gesehen. Sie tauchte oft in der Nähe der Bomberflotten auf. Man mutmaßte, dass diese Objekte nicht der Erde entstammten. Neueste Informationen geben Anlass zur Vermutung, dass sie wahrscheinlich von den Deutschen zur Feindabwehr erbaut wurden.

Vielleicht handelte es sich bei den beschriebenen Kugeln, um eine der vielen Erfindungen der Nazis. Diese waren ihrer Zeit weit voraus und statteten bereits V2-Raketen mit Computerprototypen aus. Für Präzisionsluftanschläge planten sie die Installation von Kameras auf Geschossen.

Eines dieser Vorhaben war der Projekt "Chronos". Es basierte auf der Schaffung eines Antriebes, dessen Grundlage zwei mit Quecksilber gefüllte, entgegengesetzt wirbelnde Scheiben waren. Diese Scheiben drehten sich mit einer ungeheueren Geschwindigkeit, so dass ein sekundäres Gravitationsfeld entstand. Das Quecksilber vergrößerte diesen Effekt. Man nannte diesen Antrieb "Glocke" – "dzwon".

Wahrscheinlich waren die Versuche erfolgreich, weil man deutschen Quellen Berichte entnehmen konnte, die den Flügen der Apparate "Vril" und "Haunebu" Außergewöhnliches bescheinigten. "Haunebu-2" konnte mit einer Geschwindigkeit von 6000 km/h fliegen, wobei sein Antrieb auf rotierenden Scheiben beruhte. Höchstwahrscheinlich handelte es sich hierbei um die sogenannte "Glocke".

Die Flugapparate "Vril" und "Haunebu" ähnelten in Art und Aussehen UFOs. So wurden sie von Leuten, die sie gesehen hatten, beschrieben. Beide Flugapparate besaßen die Form von Untertassen, die während des Fluges die Farbe, wie man sie an UFOs beobachtet haben wollte, annahmen. In den meisten Theorien zum Thema des UFO-Mechanismus wird von künstlicher Gravitation gesprochen – solch einer wie bei den Flügen der Wehrmacht.

Niemand weiss, was mit dem Projekt "Chronos" nach dem Weltkrieg passierte - einige Menschen meinte dass der ganze Projekt nach Argentinien versetzt wurde oder dass er irgendwo in Antarktika verborgen bleibt. Ein grosser Einsatz zu Antarktika unter der Leitung von US-Admiral Richard Byrd mit 4000 Soldaten, ein Schlachtschiff und ein Flugzeugträger war ein grosser Misserfolg. Warum hat Admiral Byrd versagt? - das ist noch ein Geheimnis.

Viele Fakten unterstützen die Theorie, dass die mysteriösen Organisationen, die im Namen der SS handelt, arbeiteten über das Wiedererlangen des lange vergessenen geheimnisvolle Wissen von unseren Vorfahren genutzt. Es gab viele Expeditionen nach Tibet, Südamerika oder Fernost organisiert von Nazis, in denen sie wahrscheinlich einige alte Schriftrollen entdeckteten, auf denen sie später alle Werke über fliegende Objekte durch die Schwerkraft oder magnetischen Feldern angetrieben basierteten.

Sehr wahrscheinlich deutschen fliegenden Untertassen wurden auch in Polen gebaut - Orte mit dem Namen Książ, Ludwikowice Kłodzkie, Głuszyca, Walim, Rzeczka könnten nur noch wenige auf viel längeren Liste.

Nach dem Zweiten Weltkrieg viele Versuche um unterirdischen Anlagen zu aufgedecken wurde durchgeführt. Einige Objekte wurden geprüft, aber nichts Wesentliches entdeckt wurde. Die meisten Werke wurden später ohne Grund gesunken und noch unentdeckte Teile sind gut geschützt von alten deutschen Sicherheits-und Köder-Geräte.

Quelle: www.ciekawi.blox.pl


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